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Inzwischen hat die Pandemie auch die Schweiz erreicht. Der Bund hat die «ausserordentlichen Lage» gemäss Epidemiegesetz für die ganze Schweiz ausgerufen. Aus diesem Grund finden bis auf weiteres keine Proben statt. Wir informieren an dieser Stelle, wann wir die Probeabende wieder aufnehmen.

Über Neumitglieder freuen wir uns aber trotzdem!

Bleiben Sie alle gesund!!!!

 

 

 

Vorsätze 2020: Mehr Musik und gute Begegnungen!

 

Auf den Tischen hatte dank Martina Bonetti ein Kaminfeger Glückszylinder hinterlassen. Martin und Silvia Sommerhalder sorgten für ein leckeres Raclette-Büffet während der Männerchor Burg auf seinen Auftritt wartete. Die Gemeinde Burg startete mit einem gelungenen Neujahrsapéro ins 2020.

 

«Es guets Neus! Schön, dass sie gekommen sind, um mit uns das Jahr 2020 willkommen zu heissen.» Fröhlich begrüsste Gemeindeammann Marcel Schuller die Apéro-Gäste. Und ebenso gutgelaunt setzte er seine kurze Rede fort. «Heute geniessen wir die Geselligkeit. Aber ab dem 3. Januar wird es wieder politisch.» In der anstehenden Klausurtagung würden neben dem neuen Finanzausgleichsrecht, das Verkehrskonzept wie das Thema Ortskern eine Rolle spielen. «Bitte unterstützen sie uns mit dem Ausfüllen der entsprechenden Umfrage oder indem sie uns ihre Anliegen für die Gemeinde mitteilen.» Burg sei durch seine Lage und Infrastruktur privilegiert. «Mit diesem Bewusstsein lässt sich wunderbar das Jahr beginnen.»

 

Auch für den Männerchor Burg spielt 2020 eine grosse Rolle. Der Verein wird im 2020 beeindruckende 160 Jahre alt. Alterserscheinungen zeigen die Sänger noch nicht im Geringsten. Die beliebten «Einegeligi Riisnegeli», der «Siloballe Blues» oder die Trauffer-Adaption «Müeh mit de Chüe» klingen temperamentvoll und motivierten zum Mitschunkeln. Ausserdem machte der Dirigent und Vereinspräsident Lubomir Rachunek den Frauen im Saal einen überraschenden wie spannenden Vorschlag: «Wenn sie sich schon lange einen freien Abend pro Woche wünschen, schicken sie ihren Mann donnerstags zu uns in die Probe. Ich verspreche ihnen, sie erhalten ihn stets gutgelaunt zurück.»

 

Die Männer vom ChorBurg bei ihrer Darbietung

 

                        

 

 

 

 

 


Auf dem Weg nach Weihnachten

Das Singen im Pärkli ist eine Tradition, die der Männerchor Burg seit Jahren pflegt. Ihr Auftritt am Freitagabend zeigte eindrücklich, was Tradition von Gewohnheit unterscheidet: Die Begegnung der Menschen.

 

«Stil isch d’Nacht, heilig isch d’Nacht. D’Ängel händ e Botschaft bracht…». Die ungewohnte Sprache zur wohlbekannten Melodie entfaltete ihren eigenen Zauber. Der Männerchor Burg setzte mit diesem Auftritt den besinnlichen Höhepunkt hinter ein ereignisreiches Jahr. Das Chor-Open-Air in Küttigen, die Teilnahme am Innerschweizer Gesangfest, von dem die Männer mit einem «Vorzüglich» im Gepäck heimkehrten und natürlich der Burgerabend unter dem Motto «Villa Kunterbunt». «Ich freue mich und bin stolz auf all das, was wir gemeinsam erreicht haben», sagt Dirigent Lubomir Rachunek, der 2019 auch das Präsidium des Vereins übernommen hat. «Das Engagement der Mitglieder ist auf wunderbare Weise mit Applaus belohnt worden.»

Beim Singen im Pärkli war die Würdigung eine andere. Der VVB hatte mit vorweihnachtlicher Verpflegung und Dekoration eine Atmosphäre der Entspannung geschaffen. Der Männerchor liess die Augen der Gäste leuchten. Es wurde gelauscht, mitgesungen und der Stress liess nach. Begleitet vom Gesang machte man sich auf den Weg nach Weihnachten.

 

Der Männerchor beim Adventsauftritt